Webseite gehackt? Cyberangriffe nehmen deutlich zu!

Webseite gehackt? Cyberangriffe nehmen deutlich zu!

Website gehackt

Immer häufiger werden die Angriffe und immer öfter werden auf veralteter Software basierende Systeme wie Onlineshop oder eine Webseite gehackt. Wenn es um die Sicherheit und Aktualität der Software für den Internetauftritt geht, sind viele Unternehmen nach wie vor grob fahrlässig. Hackerangriff und Ausnutzung von Sicherheitslücken in der Onlineshops Software oder in nicht aktuellen Content Management Systemen, besonders bei Internetportalen mit Wartungsstau, die auf den CMS WordPress oder Joomla! basieren, werden immer gefährlicher und nehmen stark zu.

Onlineshops und Webseite gehackt: Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen nehmen rasant zu

Mit einer schwächelnden Konjunktur, der Notwendigkeit zu digitalem Wandel oder nachhaltigerem Handeln haben Deutschlands Unternehmen eigentlich schon genug große Herausforderungen vor sich und Probleme zu lösen. Doch tagtäglich sehen sie sich noch einer weiteren kritischen Situation gegenüber: der ständigen Bedrohung durch Cyberkriminelle und ihren immer raffinierteren Angriffen auf die IT-Landschaften der Unternehmen. So wie die Zahl der Attacken laufend zugenommen hat, stiegen auch die wirtschaftlichen Schäden durch Cyberangriffe, wenn beispielsweise Onlineshop oder die Webseite gehackt wurden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und andere Experten geben eine einzige ganz klare Empfehlung dazu: handeln, bevor es zu spät ist.

Website gehackt? Wie Sie Ihre Systeme besser schützen...

Wie Sie sich als Webseitenbetreiber vor Cyberkriminellen schützen können...

Immer mehr, immer gefährlicher: 31 Millionen Angriffe pro Tag – alle Branchen betroffen

Schon seit einigen Jahren versucht die Deutsche Telekom AG, Hacker von ihren eigenen Systemen und Netzen, aber gleichzeitig auch den Computern oder Servern ihrer Kunden wegzulocken. Mit rund 3.000 funktionslosen ungeschützten Systemen hat die Security-Abteilung des Konzerns zahlreiche sogenannte Honeypots aufgestellt. Wie ein süßer Köder, der in der Sommerzeit Bienen oder Wespen vom Kaffeetisch weglockt, ziehen die Systeme Hacker und ihre unzähligen Schadprogramme magisch an. In der Spitze wurden die Systeme bis zu 46 Millionen Mal pro Tag angegriffen. Durchschnittlich zählte die Telekom 31 Millionen Attacken täglich.

Die Zahl der Angriffe auf echte, sensible Unternehmens-IT lässt sich nur schätzen. Konkrete Zahlen sind rar, wie häufig bei Unternehmen der Onlineshop oder eine Website gehackt wird ist statistisch schwer zu erfassen. Der Branchenverband Bitkom gibt nach einer Befragung von rund 1.000 deutschen Unternehmen an, dass 2018 bei etwa 70 Prozent von ihnen eine Webseite gehackt wurde, oder sie in der einen oder anderen weiteren Form von Datendiebstahl, digitaler Sabotage oder Spionage betroffen waren. Noch ein Jahr zuvor ergab die gleiche Umfrage nur einen Wert von 43 Prozent. Die Schäden dadurch sollen zuletzt jährlich die 20-Milliarden-Marke durchbrochen haben. Noch mehr als in anderen Bereichen der Kriminalitätsstatistik gibt es bei der Cyberkriminalität eine sehr hohe Dunkelziffer, denn weniger als zehn Prozent der Unternehmen bringen die Straftaten zur Anzeige. Die Mehrzahl der Unternehmen verzichtet lieber auf Anzeigen und will sich und den Vorfall nur möglichst schnell wieder aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.

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Onlineshop oder Webseite gehackt:

Eine der wichtigsten Aufgaben im digitalen Zeitalter ist der Schutz vor Hackerangriffen

Das alles sind wahrlich keine großen Neuigkeiten. Die meisten Selbstständigen, Unternehmer oder andere Verantwortliche wissen eigentlich sehr genau, was sie alles tun müssten, damit ihre Webseiten nicht gehackt wird. Im Geschäftsalltag fehlen dafür aber häufig die Ressourcen – das Personal oder die Zeit – und natürlich häufig auch Erfahrung oder Kompetenz für IT-Sicherheit.

Für den Schutz vor Hackerangriffen reicht keine einmalige Aktion. Er entsteht bei Internetseiten, Onlineshops und erst recht bei ganzen Systemen nur durch eine kontinuierliche, regelmäßige Aufmerksamkeit für alle sensiblen Komponenten, die bei einzelnen Abwehrmaßnahmen auch die aktuellen Entwicklungen in der Hacker-Szene mit immer neuer Schadsoftware berücksichtigt. Laufende Überprüfungen und Softwareaktualisierungen sind dafür nur zwei Beispiele.

Baut auf einem privaten Computer eine Sicherheitssoftware mit Virenscanner und Firewall bereits einen ordentlichen automatisierten Basisschutz auf, ist für die Sicherheit von Internetseiten oder Onlineshops mehr erforderlich. Hier braucht es Experten mit jahrelanger Erfahrung und Know-how, die sich laufend individuell um den Schutz vor Cyberattacken und ihren hohen Schäden kümmern – Experten wie die von Simple Web Solutions.

Was Simple Web-Solutions für Sie tun kann: