Webdesign Trends 2020: Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen

Webdesign Trends 2020: Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen

Webdesign Trends

Wenn Unternehmen zu uns Kontakt aufnehmen und es um die Entwicklung einer Website oder eines Onlineshops geht, dann sind die Webdesign Trends 2020 natürlich immer ein Thema. Wer ein zeitgemäßes Internetportal starten möchte, muss sich auch mit aktuellen Webdesign Trends auseinandersetzen. In diesem Artikel präsentieren wir kurz und knapp die wichtigsten aktuellen Webdesign Trends.

Webdesign Trends 2020: Diese Designs geben aktuell den Ton an

Zeitgemäßes Webdesign setzt die aktuelle Trends gezielt ein, um das Nutzungserlebnis einer Website oder eines Onlineshops zu optimieren. Heute noch brandheiße Trends sind oft schnell vergänglich. Eine neue Website oder ein Onlineshop sollen allerdings auch nach der Hochphase der aktuell hippsten Trends noch modern und vertrauensbildend wirken.

Verzichtet man also besser darauf, die angesagtesten Webdesign Trends zu berücksichtigen? Geht das überhaupt oder erscheint das Unternehmen dann sofort „old school“?

Webdesign Trends beschränken sich nicht nur auf Gestaltungsthemen, sondern gehen sehr häufig mit der technischen Umsetzung einher. Auch Marketing- und Kommunikations-Aspekte finden hier mittlerweile Berücksichtigung, besonders auch wenn es um den Nutzen und eine einfache Orientierung für die Zielgruppen geht.

Webdesign findet natürlich nicht im luftleeren Raum statt, es muss auch technisch umgesetzt werden. Webdesign Trends sind also stark von technischen Neuerung und Möglichkeiten beeinflusst – oder eben auch umgekehrt. Einige Webdesign Trends, die auf technischen Neuerungen basieren, sind nicht nur einfach schick, sie sind für eine bessere Nutzbarkeit von Internetangeboten einfach sinnvoll. Es ist daher auch nicht immer sinnvoll, von Webdesign Trends zu sprechen, den viele Trends verschwinden eben auch einfach wieder, anstatt sich weiter zu entwickeln. Responsive Webdesign beispielsweise ist eng betrachtet kein Webdesign Trend, sondern es ist eine Reaktion auf das geänderte Surfverhalten mit mehr mobilen Endgeräten.

Flat Design oder Not Flat Design, das ist hier die Frage. Oder doch lieber Semi Flat Design?

Heiß diskutiert wird unter Webdesigner*innen, ob Flat Design 2020 wieder etwas in den Hintergrund tritt – und abgelöst wird durch das Semi Flat Design.

Flat Design ist eine Form des Webdesigns, bei der die Funktionalität des Internetportals ganz klar im Fokus steht. Man reduziert im Flat Design bewusst Gestaltungselemente und 3D-Effekte wie Texturen, Verzierungen, plastisch dargestellte Schaltflächen oder Schatten. Klare Linien stehen beim Flat Design im Vordergrund. Gut lesbaren Schriften und eine elegante Farbgebung sorgen für eine gute Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit.

  • Hohe Usability
  • Übersichtlichkeit
  • intuitive Navigation
  • Verzicht auf zu viele Bilder
  • Konzentration auf Inhalte und Informationen
  • Verzicht auf Design-Experimente
  • Verzicht auf Hintergrundbilder oder -texturen
  • Gute Performance und schnelle Ladezeiten

Die Einschränkung oder der bewusste Verzicht auf auffällige Gestaltungselemente sind eventuell ursächlich dafür, dass der Charakter der Marke oder des Unternehmens nicht wiedererkennbar transportiert werden kann. Kritiker*innen des Flat Designs meinen, dass Websites, die mit Flat Design gestaltet wurden, schwer unterscheidbar sind und der Wiedererkennungswert reduziert ist.

Mit Semi Flat Design bewegt sich das Webdesign wieder mehr in Richtung Realismus. Der Stil bleibt nach wie vor „flat“, Webdesigner*innen bringen allerdings nun wieder etwas mehr Textur, Highlights, Schatten und ein wenig mehr Dreidimensionalität mit ein.

Intelligent umgesetzt kann Flat 2.0 wieder etwas mehr Leben in eine Website bringen. Die Vorteile des Minimalismus wie etwa Klarheit, Leichtigkeit, schnelle Ladezeiten, einfache Orientierung und intuitive Nutzbarkeit stehen weiter klar im Vordergrund. Semi Flat Design bildet einen smarten Kompromiss zwischen Funktionalität, Ästhetik und Usability.

  • Subtile Aufforderungen
  • dezente Schatten
  • Highlights
  • Verläufe
  • Buttons werden in der Textur leicht angehoben
  • Verwendung von Farben, wenn Elemente zu Handlungen auffordern
  • optisch ansprechender Gestaltungsstil
  • verbesserte Nutzungsfreundlichkeit

Webdesign Trends 2020: Was bleibt, was kommt?

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob allzu starre Websites ausgedient haben. Der Trend geht hin zu mehr Bewegung. Bisher wird schließlich das Medium Video im Webdesign noch relativ sparsam eingesetzt, was auch daran liegt, dass der Einsatz von Bewegtbildern auch immer längere Ladezeiten bedingt. Hier müssen also immer auch die Absprungrate und das Google Ranking berücksichtigt werden, bevor man zu umfangreich Videos einsetzt.

Um in Zukunft spannende Websites zu entwickeln, werden öfter animierte Illustrationen eingesetzt. Hinzu kommen sogenannte Mikrointeraktionen, die die Navigation übersichtlicher und benutzungsfreundlich gestalten.

Mikrointeraktionen sind einfache kleine Animationen, die Benutzer*innen eines Internetportals ein positives Feedback zu Handlungen geben. User erhalten so eine verspielte Form von Feedback, eine Rückmeldung auf Handlungen, und fühlen sich in das Angebot integriert. Dies funktioniert im Web ebenso wie auf dem Smartphone.

Microinteraktionen können:

  • die Navigation auf einer Website oder einem Onlineshop verbessern
  • Benutzern*innen die Interaktion mit einer Web-App erleichtern
  • eine sofortiges Feedback über eine abgeschlossene Handlung geben
  • Informationen über Elemente vermitteln
  • die Aufmerksamkeit der Benutzer*innen lenken
  • ein Status-Balken für einen Up- oder Download
  • das Vibrieren eines Smartphones, wenn es auf lautlos gestellt wird
  • Kontrollmöglichkeit über die Lautstärke, Helligkeit oder andere Präferenzen
  • ein Sound, wenn beispielsweise auf Facebook ein Like verteilt wird
  • visuelles Feedback für Eingabefelder und korrekte Übermittlung der Daten, besonders wichtig bei Eingabe sensibler Daten

Mikrointeraktionen können auch für positive Überraschungen sorgen und die Führung der Besucher*innen auf der Website steuern, die so einfacher zu ihrem Ziel finden.

Webdesign Trends

Der große Umfang an Informationen, mit denen sich Konsumenten*innen im Internet konfrontiert sehen, erfordert es, diese Informationen strukturiert und übersichtliche anzubieten. Eine sinnvolle Aufteilung von Flächen sorgt dafür, dass User sich schnell im Angebot orientieren und ein angenehmes Nutzererlebnis haben.

Minimalismus, insbesondere auch Whitespace, wird sicher auch zukünftig ein wesentlicher Bestandteil gestalterischer Konzepte sein. Nicht nur, weil sich eine klare Strukturierung von Schwarz- und Weissanteilen zur einfachen Informationsübermittlung seit Erfindung des Buchdruckes etabliert hat und funktioniert.

Kunden*innen stehen auch im Webdesign im Mittelpunkt

Zukünftig liegt der Fokus von gutem Webdesign noch stärker auf den Besuchern*innen. Vor allem im E-Commerce steht das Nutzungserlebnis der Kunden*innen bei allen Design-Entscheidungen klar im Vordergrund.

Unübersichtliche und allzu abstrakte Designs werden endlich abgelöst von einem klaren und einfachen Webdesign. Die User Journey wird einfacher und klarer. Der Trend zur Unkompliziertheit fordert im wahrsten Sinne des Wortes Simple Web-Solutions. Das gilt für eine hohe Nutzungsfreundlichkeit für Konsumenten*innen ebenso, wie für redaktionelle Mitarbeiter*innen, die die Systeme mit Inhalten füllen.

Klare Strukturen auf Websites und besonders in Onlineshops dienen auch dem optimierten Responsive Design.

Unglaublich aber wahr: Es gibt nach wie vor Unternehmen, die davon ausgehen, dass Responsive Design ein Trend ist und bald wieder vorbei, so dass man Website und Onlineshop erst gar nicht anpassen muss.

Achtung, nochmals an alle Verweigerer*innen des Responsive Designs der wichtige Hinweis: Mittlerweile greifen in der westlichen Welt fast 60 Prozent der Nutzer*innen von mobilen Endgeräten auf das Internet zu.

Nachdem nun auch Google offiziell die mobile Nutzungsfreundlichkeit zu einem Ranking-Faktor gemacht hat, sollte jedes Unternehmen, dass auch nach 2020 noch Besucher*innen auf einer Internetseite begrüßen möchte, endlich handeln. „Mobile first” heißt es nicht erst seit 2020 - allerdings ganz sicher in der Zukunft.

Aktuelle Entwicklungen und 8 Webdesign Trends

Es ist noch nicht so lange her, da waren Farbverläufe im Web verpönt. Nach der Übersättigung kommt das Revival und gerade werden sie wieder salonfähig.

Gradients werden uns weiterhin begleiten und wir schauen gespannt darauf, welche Möglichkeiten sich entwickeln werden. Die neuen Farbverläufe wirken dynamischer und sie erzeugen Emotionalität. Meist werden die knackigen Farbverläufe mit einer nüchternen, cleanen Gestaltung kombiniert.

Farbverläufe nehmen weiterhin auch in der Logo-Gestaltung einen festen Platz ein.

Minimalismus begegnet uns vermehrt auch monochromatisch, also als sehr schlichtes und reduziertes Webdesign. Hier wird man zukünftig gerne auch auf laute und aussagekräftige Farben zurückgreifen.

Farblich deutlich abgesetzte Call-To-Action-Buttons kommen gezielter zum Einsatz.

Naturfarben sind und bleiben jedoch ebenfalls angesagt. Von sanften Grün- und Blautönen werden wir 2020 einiges sehen. Mit einer Tendenz zu Mint-Tönen bewegen wir uns gestalterisch auch in der Natur.

Die drei Linien, meist in der rechten oberen Ecke des Smartphones, haben es in die Desktop Navigation geschafft.  Das bedeutet für Nutzer*innen leider immer einen Klick mehr für die Navigation und den Nachteil, dass einzelne Unterseiten nicht von der Startseite aus sichtbar sind.

Die Vorteile liegen allerdings auf der Hand: Das Burger-Menü ist mittlerweile bekannt und die Website ist in Sachen Navigation konsistent. Die Menüpunkte in der Mitte können dazu besser von Besuchern*innen einer Website erfasst werden.

Mittlerweile hat sich die Anordnung der Navigation oben rechts durchgesetzt, auch wenn immer wieder Webdesigner*innen mit alternativen Designs experimentieren. Das bedeutet für Webdesigner*innen immer weniger Spielraum im Layout, allerdings viel Komfort für Nutzer*innen der Website, die den Navigations-Aufbau so kennen und gelernt haben. So gelingt eine optimale Führung der Besucher*innen, ohne dass diese bei jeder besuchten Website neu das Navigieren üben müssen.

Fixed Navigation (oder Sticky Navigation) bedeutet, dass die Navigation am oberen Bildschirm-Rand stehen bleibt, wenn Nutzer*innen in der Website scrollen. Die Navigation bleibt also immer sichtbar.

Sticky Navigation bietet viele Vorteile: Nutzer*innen müssen nicht in einer Website wieder nach oben scrollen, um zu navigieren. Zudem kann man sich besser orientieren, hat immer im Blick, welche Unterseiten es noch gibt und kann diese schnell erreichen.

Nachteile der Fixed Navigation sind, dass die Navigation immer zum Screendesign gehört und immer auch einige Pixel des eigentlichen Contents für die Navigation verloren gehen. Da die Fixed Navigation allerdings meist nur bei größeren Screens zum Einsatz kommt, sind diese Nachteile vernachlässigbar.

Eindeutig erkennbar ist eine Tendenz zu asymmetrischen Layouts. Dieser Webdesign Trend war vor wenigen Jahren noch absolut State-of-the-Art und eigentlich auch nur puristischen Unternehmen, "Kreativitäts-Dienstleistern", Werbeagenturen oder Institutionen wie Theatern, Galerien und Museen vorbehalten. Mittlerweile ist dieser Webdesign Trend auch im Mainstream angekommen, für gesetzte und seriöse Unternehmen allerdings weniger interessant.

Websites, die sprichwörtlich aus dem Rahmen (dem Grid) fallen, lassen sich meist nur auf Kosten einer komfortablen Benutzbarkeit realisieren, denn die Schwierigkeit steckt in der User-Führung. Nutzer*innen werden bei zu viel Asymetrie oft mit Inhalten allein gelassen und kämpfen sich oft nur sehr ungerne durch wirre Layouts.

Vor allem Hero-Bilder und Fotografien im Startseiten-Slider werden aktuell gerne mit Illustrationen und “Bold Typography” kombiniert. Eine Mischung aus grafischen Elementen und Bildmaterial rundet den minimalistischen Trend leicht und spannend ab.

Überwiegend handgezeichnete Illustrationen werden zunehmen, oft weit entfernt vom Perfektionismus. So erhalten nicht nur Website Header eine persönlichere Note, sondern auch fest integrierte Elemente, wie beispielsweise Icons und Buttons werden individualisiert.

Die Einbettung von SVG-Files bleibt weiterhin ein Dauerthema. Verwenden Sie auf der Website vektorisierte Grafiken! Vor allem auf Smartphones haben Vektorgrafiken erhebliche Vorteile hinsichtlich schnellere Ladezeiten und außergewöhnlicher Schärfe bei hundertprozentiger Skalierbarkeit.

Als Nebeneffekt zur Verbreitung von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) werden langfristig zunehmend 3D-Elemente in Webdesigns integriert. Aktuell wird das Thema noch von zu hohen Kosten gebremst. Zudem steht 3D noch im Widerspruch zu optimierten Ladezeiten und dem Fokus auf den Nutzen für Verbraucher*innen. Der Einsatz neuer Technologien ist häufig erst dann sinnvoll, wenn ein ersichtlicher Mehrwert für Kunden*innen entsteht.

Als weniger kostenintensive Alternative zu 3D sind übereinander platzierte Elemente stark im Kommen. Mit leichten Schatten unterlegt, suggerieren diese eine leichte Dreidimensionalität und erzeugen mehr Tiefe - 3D light sozusagen.

Wenn wir über 3D im Webdesign sprechen, dürfen wir auch das Thema Voice Navigation nicht außen vor lassen. Voice Navigation, also die Navigation über Spracheingabe, wird noch einmal den Fokus auf die Zielgruppe einer Website schärfen, denn auch Personengruppen mit Einschränkungen werden von der Einführung der Technologie stark profitieren.

Die Implementierung von Voice Navigation wird aktuell wahrscheinlich noch nicht den großen Durchbruch schaffen, wird allerdings mittelfristig zu einem großen Thema werden.

Webdesign Trends

Brauchen wir zukünftig überhaupt noch Webdesigner*innen?

Kennen wir diese reißerischen Überschriften nicht alle: Eine eigene Website für ein Unternehmen, einfach und schnell selbst machen – und dann auch noch kostenlos und individuell. Ganz ohne Haken? Kann das sein? Merken Sie auch was?

Eine Reise durch die Entwicklung des Webdesigns und etwas Fantasie hilft uns herauszufinden, wie es zukünftig um gutes und schlechtes Webdesign bestellt sein könnte. Der Job von Webdesignern*innen ist seit der Entstehung des WWW einem permanenten Wandel unterworfen. Die technologischen, grafischen sowie psychologischen Anforderungen an erfolgreiche Internetangebote und deren Nutzer*innen wandeln sich stetig und immer schneller.

Noch vor wenigen Jahren konnten sich Unternehmen damit hervorheben, dass sie überhaupt eine Website hatten. Mittlerweile ist die Unternehmens-Website zum Standard geworden. Wer im Internet verkaufen möchte, seien es Konsumartikel oder Dienstleistungen, kommt ohne Website und Onlineshop nicht mehr aus. Beides muss natürlich auch auf mobilen Endgeräten komfortabel bedienbar sein.

So bleibt auch die Rolle von Webdesignern*innen wichtig und unterteilt sich zudem in neue Sparten. Vor wenigen Jahren noch wurde Webdesign von einer Person erledigt, die limitiert formatierte Texte auf einen Webserver laden konnte. Diese Personen gibt es in leicht abgewandelter Form auch heute noch. Sie installieren als Designer*in verkleidet billige Content Management Lösungen oder einfache Onlineshops von der Stange, mit Standard-Templates per Drag-and-Drop schnell aufgesetzt, und verkaufen diese als individuelle Kreativleistung.

Webdesign wird heute und zukünftig von einem Team von Spezialisten entwickelt. Die Berufsbezeichnungen: UX Designer*in, Front- und Backend-Entwickler*in, Grafik-Designer*in im digitalen Bereich und natürlich Webdesigner*in.

Webseiten und Onlineshops werden jetzt und zukünftig hundertprozentig auf die Unternehmensmarke abgestimmt und legen den Fokus auf die Nutzer*innen und deren Experience.  Während ein billiges Webdesign mit standardisiertem Template auf eine breite, unpräzise definierte Masse an Konsumierenden zugeschnitten ist, setzt sich zeitgemäßes Webdesign mit potentiellen Kaufinteressierten und Kunden*innen auseinander. Erfolgreiche Websites sind weiterhin einzigartig.

Webdesign Trends 2020 – ein Fazit:

Webdesign hat in den letzten Jahren einen fast zu künstlichen und perfekten Touch entwickelt. Zukünftig wird man wieder mehr auf Individualität achten, kreativere und persönlichere Ansätze in der Aufbereitung und Wiedergabe von Informationen suchen und finden.

Die Nutzer*innen von Internetplattformen werden im Front- und Backend noch mehr im Fokus stehen. Positive Nutzungserlebnisse stehen sowohl für Besucher*innen von Internetangeboten als auch für Redaktionsteams, welche für die Aufbereitung und Präsentation der Informationen sorgen, absolut im Mittelpunkt der Entwicklungen.

Das Web wird zukünftig deutlich interaktiver werden und bietet ein großes Potenzial für Erlebnisse, die direkt und individuell auf einzelne Nutzer*innen zugeschnitten sind.

Erfolgreiches Webdesign: Das kann Simple Web-Solutions für Sie tun:

Sprechen Sie uns jetzt auf die Möglichkeiten von individuellem und zukunftstauglichem Webdesign für Ihr Internetportal an. Unsere Design-Experten unterstützen Sie gerne.

Schneller Kontakt zur Simple Web-Solutions GmbH:

Tel.: +49 (0) 6003 / 93 4 56 – 0

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[Fotos von Tranmautritam, Kaboompics.com, picjumbo.com und bongkarn thanyakij | Pexels]

 

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