Freelancer
15. August 2018

Freelancer und ihre Netzwerke funktionieren selten optimal

Warum Sie bei einer Internetagentur nicht nur besseren Support bekommen

Einmann-Agenturen oder Freelancer mit und ohne Netzwerk begegnen uns immer wieder als Wettbewerber in der Webentwicklung. „Freelancer sind viel günstiger“, argumentieren oft interessierte Einkäufer. „Je größer die Agentur, umso träger und teurer“, wird von Einzelkämpfern gerne behauptet.

Folgen wir den Behauptungen, dass Freelancer günstiger sind und schneller Ergebnisse liefern als Agenturstrukturen, stellen sich vier Fragen.

  1. Warum gibt es eigentlich überhaupt Internetagenturen mit mehreren Entwicklern?
  2. Warum sind besonders inhabergeführte Internetagenturen am Markt immer erfolgreicher?
  3. Warum betreuen große Agenturen die großen Webportale etablierter Marken?
  4. Warum gibt es keine belastbaren Fälle, wo Einzelunternehmer oder Kleinstagenturen größere Kunden mittelfristig essentiell betreut haben?

Unsere tägliche Arbeit zeitigt die Erfahrung, dass preisgünstige Entwicklungsstrukturen für Webportale und Onlineshops mit Freelancern sowie deren Netzwerken nicht erfolgreich sind.

Unternehmen bezahlen für Sicherheit

Die Antwort auf unsere Fragen ist recht einfach: Sie als Unternehmer brauchen die Sicherheit, dass ein wichtiges Webprojekt auch im besprochenen zeitlichen Rahmen fertiggestellt wird. Zudem sollen die Kosten kalkulierbar transparent bleiben und Sie immer einen erreichbaren Projektleiter in der Agentur haben. Weiterhin sollen Änderungswünsche im laufenden Projekt umgehend bewertet und agil umgesetzt werden.

Vergleichen wir die Situation mit einem Beispiel aus der analogen Welt: Der Bau eines Messestandes statt der Neuentwicklung einer Webseite oder die Einrichtung eines Ladengeschäftes statt der Programmierung eines Onlineshops sind hier passende Beispiele. Freelancer und Kleinstagenturen behaupten zwar häufig, solche Aufträge ebenfalls leisten zu können, man traut es ihnen im praktischen Leben aber einfach nicht zu. Genau deswegen können sie solche Erfolge auch nicht nachweisen. Unternehmen zahlen u.a. Geld für die Umsetzung der Projekte, weil größere Agenturen Menschen beschäftigen, die an Schreibtischen sitzen, arbeiten, direkt mit dem Auftraggeber kommunizieren sowie auch komplexe Anforderungen strukturiert und zielführend realisieren.

Doch nicht nur die Anzahl der Mitarbeiter einer Internetagentur ist ein entscheidenes Kriterium, auch ihre Expertise fällt schwer ins Gewicht. Die erforderliche Breite und Tiefe des Wissens rund um die Möglichkeiten der zu verwendenden Software, Erweiterungen, Anbindung von Drittsystemen an Onlineshops und Webportale, Onlinemarketing, SEO, Server, Hosting, Systemsicherheit ist heute so groß, dass selbst größere Agenturen dies oft nicht mehr umfassend überblicken. Mehrere Entwickler im Team haben allerdings den riesigen Vorteil, dass ein schneller und direkter Erfahrungsaustausch „über den Monitor“ möglich ist und man in spontanen Meetings unkompliziert auch komplexe Sachverhalte überschauen und analysieren kann.

Natürlich ist es nicht mehr möglich, in allen Kommunikationsbereichen sowie der komplexen Welt der Webentwicklung das Know-how im Team überall und ständig auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten. Keine Großagentur überschaut heute mehr den kompletten Onlinebereich. Wenn das aber schon für solche Unternehmen gilt, wie kann dann ein Freelancer oder eine Kleinstagentur behaupten, hier ein breites, vielleicht sogar umfassendes Spektrum anzubieten? Nun, sie kann es zwar behaupten, aber wird den Beleg schuldig bleiben, individuelle und immer komplexere Webentwicklung leisten zu können.

Als Ausweg kamen einige Kleinanbieter auf die Idee, sich mit anderen Spezialisten zusammenzuschließen. Getreu dem Motto: Wir bleiben zwar eigenständig, aber gemeinsam sind wir stärker. Auch hier wird wieder mit viel Know-how bei geringeren Kosten der Kundenvorteil argumentiert. Ohne Overheadkosten stellt man für jedes Projekt die genau passenden Spezialisten zusammen – so wird es gerne behauptet. Der Kunde bekommt zum günstigsten Preis die besten Leute. Aber auch solche Strukturen funktionieren nicht. Die Gründe sind die gleichen, wie eingangs schon beschrieben. Kunden haben nicht das nötige Vertrauen, dass die Webseite oder der Onlineshop im zeitlichen Rahmen online geht ohne dass viele Begleitfaktoren das Projekt stören. Was passiert eigentlich, wenn einer dieser Freelancer aus dem Spezialisten-Team ein alternatives, besser bezahltes Angebot bekommt und keine Lust mehr hat, für „ein paar Kröten“ den Geschäftserfolg anderer anzukurbeln? Bringt er Ihren Job zu Ende oder nimmt er das Geld und wechselt den Auftraggeber? Wer arbeitet dann weiter an Ihrem Projekt? Und wie wissen Sie als Auftraggeber, ob der angebliche Webentwickler nicht nur Mediengestalter ist, der statt sich intensiv mit Coding auseinander zu setzen nur „bunte Bildchen zusammenklickt“? Wer sagt Ihnen, das der vermittelte Programmierer ausgerechnet bei Ihrem Thema ausreichend Erfahrung hat und das passende Content Management System oder die richtige Onlineshop Software empfehlen und individuell anpassen kann? Vielleicht rät er nur zu der „individuellen“ Software-Lösung, die er kennt, weil er keine anderen kennt. Kann der „spezialisierte Webdesigner“ auch Webdesign oder ist er nur ein Spezialist für Printdesign? Hier ist sehr viel Vertrauen nötig, zu viel Vetrauen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Kein klar denkender Entscheider geht dieses Risiko ein.

Kunden hinterfragen verstärkt den Aufwand und die Flexibilität von Freelancern und Internetagenturen

Auftraggeber gehen durchaus kritisch mit dem Kostenniveau von Internetagenturen um – und das ist gut so. Der Einkauf von Agenturleistungen hat eine hohe Bedeutung erlangt und der ausschließliche Einfluss des Kostenfaktors mag bei einigen Unternehmen zu stark ausgeprägt sein. Aber erfolgreiche Unternehmen haben das Einsparungspotenzial verstanden. Sie mussten erkennen, dass leistungsstarke Werbe- und Internetagenturen angemessene Honorare erwarten. Kunden sehen dann gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter der Agenturen an ihren Schreibtischen projektorientiert arbeiten. Und das kostet eben Geld.

Immer weniger Unternehmer, die Kunde einer Internetagentur werden, haben auch keine Lust mehr auf die massive Selbstdarstellung der oft sehr kommunikativen Kleinstdienstleister. Genau deswegen funktioniert im New Business und der Freelancer-Szene ein Abfeiern der eigenen Leistungen immer schlechter. Auftraggeber interessieren sich eben auch erst nach dem erfolgreich abgewickelten Erstprojekt und in der folgenden Zusammenarbeit dafür, wie viele Tassen Kaffee ein „Alleskönner“ benötigt, um wach und endlich kreativ zu werden und wie der Agenturhund heißt. Effektive Lösungsentwicklung ist Ziel der Auftraggeber und die Stärke einer Internetagentur wie Simple Web-Solutions, bei der übrigens eher Pferde Agenturtiere sind. Reittiere besetzen allerdings bei uns auch nicht die Büroräume und werden eher in der Freizeit „bespaßt“, statt in der Zeit, die dann auf Kundenprojekte gebucht und abgerechnet wird.

Dass potentielle Kunden durchaus kritisch mit der Flexibilität von Internetagenturen umgehen, sieht man an der gestiegenen Bedeutung der inhabergeführten Agenturen und an den Problemen der Networks. Haben die zuletzt genannten vor noch nicht allzu langer Zeit die Szene beherrscht, so ist dies nun die Domäne der inhabergeführten Dienstleister. Die sind nämlich schneller und entscheiden auch so. Hier braucht es weniger Abstimmungen, und man bezahlt eben auch kein Headquarter in Berlin, Hamburg und München mit Tischtennisraum und Kicker, sondern für ein starkes Team. Auch größere Agenturen haben sich verändert und beweisen das in sie gesetzte Vertrauen. Kleinstagenturen und Freelancer sind genau diesen Beleg noch schuldig.

Erfolgreich mit Internetagentur statt verirrt im Freelancer-Netzwerk

Die Internetagentur Simple Web-Solutions ist spezialisiert auf die Erschließung von erfolgreichen Vertriebswegen im Internet. Wir entwickeln mit unseren Kunden Verkaufsstrategien im E-Commerce und arbeiten mit Open Source Systemen. Wir entwickeln individuellen Webseiten und Webportale mit den Content Management Systemen TYPO3 sowie WordPress und Onlineshops mit Magento sowie WooCommerce. Die Anbindung und Entwicklung von Schnittstellen ist unser Job. Natürlich bieten wir auch nutzerfreundliches (und damit erfolgsorientiertes) Webdesign, SEO, Mobile Apps für Android sowie iOS und gerne die passende Hosting- oder Serverlösung für Webseiten und Onlineshops auf von uns betreuten Servern an.

Simple Web-Solutions ist Partner für 1CRM in Deutschland, Österreich, Schweiz. 1CRM ist eine webbasierte All-in-One CRM (Kundenverwaltung) Software für kleine und mittelständische Unternehmen.

Wir begleiten Sie mit unserem Fachwissen bei allen Entscheidungen zu Ihren Online-Projekten. Dabei legen wir viel Wert auf Transparenz, die Einhaltung von Timings sowie individueller Absprachen. Wir reagieren sofort flexibel auf Ihre Wünsche und setzen seit 2007 auf programmierte Qualität „Made in Rosbach v.d.H.“! Professionelles Projektmanagement und gut organisierte Abläufe sind für uns selbstverständlich und geben Ihnen Sicherheit.

Wir arbeiten sehr gerne in unserem renommierten Partnernetzwerk. Dabei legen wir großen Wert auf Transparenz, Zeitrahmen, Kommunikation und fachliches Know-How, nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren Partnern. Immer öfter arbeiten wir hier auch für Werbeagenturen, die auf technische Expertise bauen, als verlängerte Werkbank.

„Erfolg im Web“ für unsere Kunden ist unser Ziel. Auf dem Weg dorthin begleiten Sie unsere erfahrenen Mitarbeiter, denn „Erfolg im Web“ ist kein Zufall.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir den Erfolg Ihrer Kunden und auch Ihres Unternehmens steigern. Fordern Sie uns!

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Kurz und knackiger Ausblick auf die E-Commerce-Trends 2018

Quelle und weiter Infos:
https://t3n.de/news/darum-funktionieren-freelancer-und-deren-netzwerke-nicht-1100953/